Drei wichtige Sicherheitstipps, wenn Sie Ihre Katze in soziale Medien stellen

Es gibt viele Möglichkeiten für Stellen Sie Ihre Katze auf soziale Medien In diesen Tagen haben sich Facebook, Twitter und Instagram als die drei katzenfreundlichsten Netzwerke etabliert. Bevor Sie jedoch acht Billionen Bilder veröffentlichen, die die verrückten Spielereien Ihrer Lieblingskatze dokumentieren, sollten Sie sich eine Minute Zeit nehmen, um diese wichtigen Sicherheitswarnungen zu berücksichtigen.

1. Halten Sie persönliche Informationen privat



Sie kennen das entzückende Bild Ihres süßen kleinen Furballs, der behutsam auf einem Stapel Post liegt, der auf dem Tisch ausgebreitet liegt? Bevor Sie in Ihren sozialen Netzwerken posten, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Adresse in keinem der Buchstaben sichtbar ist.



Wenn einige Ihrer persönlichen Daten auf dem Bild sichtbar sind, z. B. ein Adressetikett auf einem Karton, das Ihre Katze beansprucht hat, versuchen Sie, sie auszuschneiden, oder verwenden Sie einen Filter oder Effekt in Ihrer App, um sie zu verwischen. In dieser Welt des Identitätsdiebstahls ist es klug, dies zu tun.

Dieser Punkt gilt auch für die Geotagging-Einstellung in Ihren Social Media-Apps. Möchten Sie wirklich, dass Fremde wissen, wo Sie genau leben oder wo Sie sich befinden? Es ist besonders wichtig, diese Funktion auszuschalten, wenn Sie krank von der Arbeit gerufen wurden, aber heimlich Binge-Watching betreibenFremde Dingeauf der Couch mit deiner Katze.

2. Seien Sie darauf vorbereitet, Hater-Kommentare zu erhalten



Das Internet ist großartig darin, Menschen miteinander zu verbinden - aber die Anonymität eines Großteils davon gibt bestimmten Menschen auch das Gefühl, das Recht zu haben, öffentlich zu kritisieren und zu moralisieren, was andere Menschen mit der Welt teilen. Seien Sie sich also bewusst, dass das Bild Ihrer Katze über die Küchenarbeitsplatten stolzieren Wenn Sie so tun, als würden Sie aus Ihrem Bier oder Weinglas trinken, könnte dies zu bösen Kommentaren in Ihrem Beitrag führen.

3. Denken Sie daran, dass sich die Dinge in Zukunft ändern

Es wird oft gesagt, dass Sie sich beim Posten von Fotos Ihrer eigenen Kinder in sozialen Medien fragen sollten, was sie gerne online über sich selbst sehen würden, wenn sie älter sind. Dies gilt nicht wirklich für Katzen, aber denken Sie daran, dass Ihre Katze irgendwann krank werden oder sogar sterben kann.

Denken Sie daran, dass Dinge, die erst einmal online gestellt wurden, für immer da sind. Wenn Sie also denken, dass Sie plötzlich eine Benachrichtigung über ein Bild einer Katze erhalten, die nicht mehr bei Ihnen ist, könnten Sie sich darüber aufregen, wie viel Sie online veröffentlichen oder in welchem ​​Umfang der persönlichen Details über Ihre Katze, die Sie der Welt offenbaren.



Halten Sie wie in allen sozialen Medien inne und überlegen Sie zweimal, bevor Sie auf das Bild Ihrer Katze klicken.