Die Pracht des Orionnebels (Fotos)

Orionnebel von Brian Davis

Orionnebel von Brian Davis



Brian Davis



Brian Davis hat dieses Foto des Orionnebels am 1. Januar 2012 über 3,5 Stunden von einer Einfahrt in einem Vorort von Sumter, S.C., mit einer QSI 583wsg-Kamera, Stellarvue SVR105 4' APO Refractor Teleskop, montiert auf einem Celestron CGE gemacht. Davis schickte das Bild am 8. Oktober an demokratija.eu. Auf dem Foto ist die gesamte Region des Schwertes des Orion zu sehen. Links im Bild ist der Running Man Nebula oder NGC 1977 zu sehen. [Lesen Sie hier die Geschichte hinter diesem Foto]

Orionnebel NGC 1980

Der Sternhaufen NGC 1980, der einst als Teil des Orionnebels galt, ist eigentlich eine separate Einheit.



CFHT / Coelum (J.-C. Cuillandre & G. Anselmi)

Der Sternhaufen NGC 1980, der einst als Teil des Orion-Nebels galt, ist laut Wissenschaftlern eigentlich eine separate Einheit. Es erscheint um den hellsten Stern am unteren Rand dieses Bildes, Iota Ori. Die Scheiben um den Stern sind das Ergebnis einer internen Lichtreflexion in der Kameraoptik.

Außenbezirke des Orionnebels

Außenbezirke des Orionnebels



Gemini-Observatorium/AURA

Dieses Bild, das während der späten Inbetriebnahmephase des adaptiven Optiksystems GeMS mit dem Gemini South AO Imager (GSAOI) in der Nacht zum 28. Dezember 2012 aufgenommen wurde, zeigt exquisite Details am Rande des Orionnebels.

Detaillierte Ansichten der Orion Bullet Region

Detailansichten der Orion Bullet Region



Gemini-Observatorium/AURA

In jedem Bildpaar ist links das Bild von Altair 2007 und rechts das neue GeMS-Bild von 2012. Diese Nahaufnahme unterstreicht den von MCAO und GeMS erzielten Gewinn im Vergleich zu normaler AO (Altair).

Die Pracht von Orion: Eine Sternenfabrik enthüllt

NASA, ESA, M. Robberto (Space Telescope Science Institute/ESA) und das Hubble-Weltraumteleskop Orion Treasury Project Team

NASA, ESA, M. Robberto (Space Telescope Science Institute/ESA) und das Hubble-Weltraumteleskop Orion Treasury Project Team

Dieses neue Hubble-Bild des Orionnebels zeigt dichte Gas- und Staubsäulen, die möglicherweise die Heimat junger Sterne sind, und heiße, junge, massereiche Sterne, die aus ihren Kokons hervorgegangen sind und den Nebel mit starkem ultraviolettem Licht formen.

SOFIA-Bild des Orionnebels

Orionnebel SOFIA

SOFIA-Bild: James De Buizer/NASA/DLR/USRA/DSI/FORCAST; Spitzer-Bild: NASA/JPL

Dieses Bild vergleicht zwei Infrarotbilder des Herzens des Orion-Nebels, die von der FORCAST-Kamera am Teleskop des SOFIA Airborne Observatory aufgenommen wurden, mit einem breiteren Bild desselben Gebiets vom Spitzer-Weltraumteleskop der NASA.

Kosmische Kugeln durchdringen die Weltraumwolke

Kosmische Kugeln durchdringen die Weltraumwolke

Gemini-Observatorium

Dieses zusammengesetzte Bild bei Infrarotwellenlängen zeigt die 'Kugeln' des Orionnebels als blaue Merkmale und repräsentiert das von heißem Eisengas emittierte Licht. Das orangefarbene Licht der Kielwelle stammt von angeregtem Wasserstoffgas.

Jede Kugel ist etwa zehnmal so groß wie Plutos Umlaufbahn um die Sonne und bewegt sich mit bis zu 400 Kilometern pro Sekunde durch die Wolken – oder etwa tausendmal schneller als die Schallgeschwindigkeit.

Orionnebel

Dieses neue Bild des Orionnebels wurde mit der Wide Field Imager-Kamera des MPG/ESO 2,2-Meter-Teleskops am La Silla-Observatorium in Chile aufgenommen.

ESO und Igor Chekalin

Dieses neue Bild des Orionnebels wurde mit der Wide Field Imager-Kamera des MPG/ESO 2,2-Meter-Teleskops am La Silla-Observatorium in Chile aufgenommen.

Berühmter Orionnebel näher als gedacht

Berühmter Orionnebel näher als gedacht

Bill Saxton, NRAO/AUI/NSF

Die trigonometrische Parallaxe-Methode bestimmt die Entfernung zum Stern durch Messung seiner leichten

Zwillingssterne im Abstand von 500.000 Jahren geboren

Zwillingssterne im Abstand von 500.000 Jahren geboren

NASA-JPL-STScI/David James.

Die beiden identischen Zwillingssterne (Einschub), genannt Par 1802, erscheinen als einzelner Lichtpunkt, weil sie im Orionnebel (Hintergrund) so nah beieinander liegen.

Neue Nahaufnahme zeigt binäre Sterne im Herzen von Orion

Links: Zoomen in das Zentrum der Orion-Sternenbildungsregion mit den vier hellen Trapezsternen (Theta1 Orionis A-D). Der dominierende Stern ist Theta1 Orionis C, der mit dem VLT-Interferometer (unten rechts) mit beispielloser Auflösung aufgenommen wurde. Rechts: Die Umlaufbahn des Doppelsternsystems (graue Linie). Zum Vergleich ist die Größe der Umlaufbahn des Jupiter um unsere Sonne dargestellt. Collage: MPIfR (Stefan Kraus), ESO, NASA, HST.